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Unsere Fundgrube
zu wissenswerten, aber nicht mehr brandaktuellen Meldungen.

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Steuer-News (Archiv)

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Umsatzsteuer:
Empfänger muss Rechnungen prüfen 
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in einem jetzt veröffentlichten Urteil Anfang Dezember 2007 entschieden, dass Rechnungen, aus denen die Vorsteuer abgezogen werden soll, grundsätzlich die korrekten Names- und Adressangaben des Rechnungsstellers enthalten müssen. Die Folge trifft alle, die Waren oder Leistungen von anderen einkaufen: Nun ist der Rechnungsempfänger verantwortlich dafür, die entsprechenden Angaben der Rechnungssteller zu prüfen. Sind diese falsch, kann er die Vorsteuer nicht mehr absetzen. - Bislang hatte der BFH diese strenge Regel nur für GmbHs aufgestellt.

(14.04.2008)

Verweise zu diesem Artikel:
BFH-Pressemitteilung

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