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Allgemeine News (Archiv)

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Honorarlehrkräfte setzten Honorarerhöhung durch 
Mit gemeinsamen Aktionen haben die Lehrbeauftragten des Sprachlehrerinneninstituts (SLI) der Uni Konstanz eine Erhöhung ihrer Stundenhonorare um fast 40 Prozent – von 21 auf 29 Euro – durchgesetzt. Das berichtet die GEW-Zeitung "Prekär" in ihrer Mai-Ausgabe.

Für ihre – mit einer ausführlichen Dokumentation untermauerte – Forderung nach angemessenen Honoraren hatte die Lehrbeauftragtenvertretung nach und nach die Leiterin des Ausländerreferats, die Mitgliederversammlung und den Beirat des SLI gewonnen. Nur die Haushaltsabteilung der Hochschule sperrte sich. Und auch das Rektorat nahm seine Zusage einer Honorarerhöhung kurz vor Semesterbeginn wieder zurück. Trotz der rabiaten Feststellung "Es ist kein Geld da" blieben die meisten Honorarlehrkräfte bei ihrer Ankündigung, sie würden im neuen Semester keine Lehraufträge übernehmen, wenn die Honorare nicht erhöht werden. Dass diese Drohung auch nach dem Rückzieher des Rektorats aufrecht erhalten wurde, gab wohl letztlich den Ausschlag: Die Honorare wurden auf die geforderten 29 Euro pro Stunde angehoben.



(09.07.2008)

Verweise zu diesem Artikel:
"Prekär" Nr. 21 (Mai 2008) mit dem vollständigen Artikel

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