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Allgemeine News (Archiv)

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Drehbuchförderung soll besser und leichter werden 
Die Bundesregierung plant die bisherige Filmförderung modifiziert fortzuführen. Dazu hat sie einen Gesetzentwurf vorgelegt, der das Filmförderungsgesetz für fünf Jahre fortschreibt. Geplant sind dabei auch Änderungen, die Autorinnen und Autoren betreffen.

So soll es in Zukunft unter anderem möglich sein, bereits Treatments und erste Drehbuchfassungen zu fördern. Ebenfalls sollen direkte Förderanträge jener Autorinnen und Autoren zugelassen werden, deren Drehbücher mindestens zweimal programmfüllend verfilmt wurden. - Diese beiden wesentlichen Neuerungen sollen in den Paragrafen 47 und 48 des Gesetzes geregelt werden, die Details und Erläuterungen hierzu finden sich auf den Seiten 60 und 61 des Regierungsentwurfs.

Am 5. November stimmte der Bundestagsausschuss für Kultur und Medien dem Gesetzentwurf der Regierung mit der Mehrheit der Stimmen der Koalitionsfraktionen zu. Dabei befürworteten SPD-Mitglieder eine Selbstverpflichtung der Filmhersteller zur Berücksichtigung sozialer Mindeststandards, wie sie die Koalitionsfraktionen in einem Änderungsantrag gefordert hatten. - Wohl nicht zuletzt, um einer gesetzlichen Verpflichtung dazu auszuweichen.

(aktualisiert: 6.11.08)

(25.09.2008)

Verweise zu diesem Artikel:
Gesetzentwurf zur Änderung des Filmförderungsgesetzes
hib-Meldung zur Ausschuss-Sitzung vom 5.11.

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