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Allgemeine News (Archiv) Zurück zur Übersicht
| Schwarze Listen beim RBB | | Über "schwarze Listen" beim Rundfunk Berlin-Brandenburg berichtet der Sprecherrat der Freieninitiative im Sender Rbbpro am 12. Dezember. Demnach wurde zwar auf einer Belegschaftsversammlung vor einem Monat zugesichert, dass kein Druck auf die Freien ausgeübt würde, genau der aber werde jetzt ausgeübt.
| Rbbpro stellt in der Mitteilung fest, dass die Hauptabteilungen angewiesen wurden, "die freien MitarbeiterInnen, die noch nicht unterschrieben haben, persönlich zu kontaktieren und sie zur Unterschrift zu bewegen. Das heißt, trotz der Zusagen werden Listen geführt. Schwarze oder weiße Listen, je nachdem." In ihrer Mitteilung erwähnt die Initiative verschiedene Formen der "Überredung". - Da sich der RBB auch in den Tarifverhandlung für arbeitnehmerähnliche Freie am 11. Dezember hartleibig gezeigt hat, haben ver.di und DJV nun angekündigt, ein Schlichtungsverfahren beim Kammergericht zu beantragen.
(12.12.2008)
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