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Allgemeine News (Archiv)

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Branchentrends
IT-Branche legt bei Honoraren den Rückwärtsgang ein 
Die Honorare, die Selbstständigen in der IT-Branche im Durchschnitt angeboten werden, sind im vergangenen Jahr von 73 auf 71 Euro zurückgegangen. Das geht aus der jüngsten Honorarauswertung des Freiberuflerportals GULP.de hervor. Da die Freiberufler ihre in den GULP-Profilen gestellten Honorarforderungen gleichzeitig konstant bei 71 € gehalten haben, sind die Honorarangebote und die Honorarforderungen zum ersten Mal seit langem wieder deckungsgleich.

In die Auswertung zum Stichtag 1.2.2009 eingegangen sind die Daten von knapp 70.000 Freiberuflern, die ein Profil bei GULP haben, sowie von rund 150.000 Projektanfragen, die bei GULP jährlich veröffentlicht werden. Die wichtigsten Ergebnisse:
  • Mit 71 € liegt der durchschnittlich verlangte Stundensatz wieder klar unter seinem bisherigen Höchststand von 73 € im zweiten Halbjahr 2001.
  • Die von den Auftraggebern angebotenen Stundensätze brachen in Österreich im letzten Jahr von 80 auf 74 € drastisch ein, während die Schweiz mit einem nur geringfügigen Rückgang von 83 auf 82 € ihre Spitzenstellung im deutschsprachigen Raum ausbauen konnte.
  • Der Anteil der Freiberufler, die sich für Stundensätze unter 60 € anbieten, ging dennoch erneut auf nunmehr 21,5% zurück; der Anteil der Stundensatzforderungen von 100 € und mehr stieg noch einmal leicht auf jetzt 8,85%.
  • Regional werden die höchsten Stundensätze mit 74 € weiterhin im Postleitzahlbereich 6 . . . verlangt, während der Postleitzahlbereich 0 . . . mit 64 € weiterhin das Schlusslicht bildet.
  • Auch bei den Berufsgruppen blieb die Rangfolge unverändert: Vorn liegen mit 78 € die Projektleiter; am wenigsten verlangen die Administratoren mit durchschnittlich 57 €.


(02.03.2009)

Verweise zu diesem Artikel:
Die vollständigen Zahlen bei www.gulp.de

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