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Allgemeine News (Archiv)

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Gehälter stiegen 2009 um 2,7 Prozent 
Wer gegenüber regelmäßigen Auftraggebern Argumente für eine Honorarerhöhung sucht, kann sicher auch die am 29. Januar veröffentlichten Zahlen des Statistische Bundesamts (Destatis) zur Entwicklung der tarifvertraglich vereinbarten Gehälter brauchen: Diese stiegen im vergangenen Jahr um durchschnittlich 2,7 Prozent.

Nominal lag die Steigerung noch ein Zentelprozent höher, jedoch wurde in einigen Tarifverträgen gleichzeitig eine Verlängerung der Arbeitszeit vereinbart. Allerdings, so Destatis, profitierten wegen Kurzarbeit, Kürzung von Sonderzahlungen und der Aussetzung von Tarifsteigerungen durch Öffnungsklauseln nicht Alle in vollem Umfang von den vereinbarten Erhöhungen. Die Realität und damit auch die Verhandlungsmacht der Selbstständigen sieht also meist trüber aus, als die nominalen Gehaltserhöhungen in den Branchen hoffen lassen. Dass die Steigerungen überhaupt vergleichsweise hoch ausgefallen seien, so die Statistiker, liege daran, dass ein großer Teil der höheren Tarife schon 2008 vereinbart wurde. Ohnehin sieht es in den einzelnen Branchen recht differenziert aus: Im Handel wie bei Finanz- und Versicherungsleistungen wurden ebenso wie in der Informations- und Kommunikationsbranche unterdurchschnittliche 2,2 Prozent vereinbart, im Gastgewerbe gar nur 1,3 Prozent. - Eine Schnellübersicht über die Tarifsteigerungen seit 2005 in verschiedenen Branchen gibt es bei Destatis.

(29.01.2010)

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