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Gewerbe starten zu 80 Prozent als Einzelunternehmen 
Unter den gewerblichen Existenzgründungen, die nach Berechnungen des Bonner Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) im Jahr 2011 um knapp vier Prozent zurück gegangen sind, zählt das IfM wie schon im Vorjahr rund vier Fünftel Einzelunternehmerinnen und -unternehmer.

Konstant bleibt im gewerblichen Gründungsgeschehen laut Gründungs- und Liquidationsstatistik des IfM neben dem Trend zur Solo-Selbstständigkeit auch der Anteil der Kleingewerbegründungen. Wie im Vorjahr lag der Anteil derjenigen, die wegen Geschäftsart und -größe, einfacher buchhalten und agieren können, bei zwei Dritteln aller neu startenden Unternehmen, die zu über einem Drittel von Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit aufgebaut werden. Per Saldo - unter Berücksichtigung der Unternehmenspleiten - errechnet das IfM für das Jahr 2011 ein im Vorjahresvergleich geringeres Plus von rund 18.200 Firmen.

Betrachtet werden vom IfM für seine Statistik ausschließlich die gewerblichen Gründungen. - Nach Berechnungen des 'Institut für Freie Berufe' stieg jedoch auch die Zahl der "Freien" in 2011 an.

(19.04.2012)

Verweise zu diesem Artikel:
IfM-Mitteilung zur Unternehmensstatistik 2011
IfM-Statistik gewerblicher Gründungen und Liquidationen ab 1997
Langfassung der IfM-Untersuchung für das Jahr 2010
IFB-Statistik zur Zahl der Angehörigen freier Berufe

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