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Allgemeine News (Archiv)

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Gründungsförderung
Neue Zuschüsse für Unternehmensberatungen ab 2016 

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Eckpunkte vorgestellt, wie die externe Beratung bei Gründungen ab nächstem Jahr alimentiert werden soll. Dabei soll diese Beratungsförderung mit der für kleine Unternehmen zu einem Programm zusammengefasst werden. Die konkreten Richtlinien zur künftigen Förderung sollen im Herbst veröffentlicht werden.


Mit dem neuen Programm soll die Beratungsförderung neu aufgestellt werden, nachdem das Gründercoaching Deutschland Ende April ausgelaufen war und die KfW-Bank ein bis zum Jahresende befristetes Zwischenprogramm gestartet hat. (Siehe Meldung vom 8. April.) Das BMWi kündigte nun folgende Eckpunkte für eine Fortsetzung der Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen an:
  • Befindet sich ein Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten sollen Unternehmensberatungen bis zu 3.000 Euro bundesweit mit 90 Prozent gefördert werden.
  • Unternehmen können bis zwei Jahre nach der Gründung die Kosten für Beratungen bis maximal 4.000 Euro anteilig dem Bund in Rechnung stellen,
  • bei allen übrigen Unternehmen ist die finanzielle Beteiligung des Bundes auf Beratungskosten bis 3.000 Euro beschränkt.
Die anteilige Beteiligung des Bundes (jenseits der Krisenberatung) variiert dabei je nach Ort der Betriebsstätte: Die Höchstförderung gibt es in den neuen Bundesländern (ohne Berlin und ohne Region Leipzig), 60 Prozent gibt es in der Region Lüneburg, in den übrigen Regionen 50 Prozent. - Wird der Bundeshaushalt im Herbst wie geplant verabschiedet, sollen für das Beratungsprogramm ab dem nächsten Jahr 16 Millionen Euro zur Verfügung stehen, die über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle verwaltet werden.

(22.07.2015)

Verweise zu diesem Artikel:
BMWi-Pressemitteilung
BMWi-Eckpunktepapier (PDF)
Ratgeber mediafon zum Grüdercoaching

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