Allgemeine NewsKfW-Gründungsmonitor 2013 Niedrigste Gründungszahl seit dem Jahr 2000 Im Jahr 2012 sind die Gründungen gegenüber dem Vorjahr um sieben Prozent auf nunmehr 775.000 zurück gegangen, teilt die KfW-Bankengruppe anlässlich der Vorstellung ihres jährlichen "Gründungsmonitor" mit. Der Rückgang liegt auch an einem massiven Schwenk in der Arbeitsmarktpolitik: Ab dem Jahr 2012 wurde eine jährliche Kürzung von über eine Milliarde Euro beim Gründungszuschuss wirksam. Daher konnten erstmals knapp drei Viertel weniger ehemals Erwerbslose mit dieser Förderung starten als noch in 2011.
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| VG Wort schüttet auch 2013 später aus | | Aus einer aktuellen Mitteilung der Verwertungsgesellschaft (VG) Wort geht hervor, dass sie - wie im Vorjahr - die fälligen Tantiemen, frühestens im August ausschütten kann. Die Hauptausschüttung wird sich damit erneut mindestens um knapp zwei Monate verzögern. Wie im Vorjahr liegt das an der Klage eines Autors gegen den Verwertungsplan der VG. In 2012 hatte sich die VG Wort entschlossen Tantiemen vorläufig auszuzahlen, nun will sie vor einer Überweisung das Folgeurteil des Oberlandesgerichts abwarten, das am 25. Juli fallen soll. - Worum es in der Sache geht, erläutert ausführlich unsere knapp ein Jahr alte mediafon-Meldung zum Verfahren.
(20.05.2013)
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Gründercoaching für Erwerbslose wird gestrichen Dem Kahlschlag beim Gründungszuschuss soll nun das Ende für das spezielle Gründercoaching bei Gründungen aus der Arbeitslosigkeit folgen.
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Bundestagswahlkampf: SPD will Mindesthonorare bei öffentlichen Aufträgen Im Wahlprogramm, das die SPD gestern unter dem Slogan "Das Wir entscheidet" als "Regierungsprogramm 2013-2017" verabschiedet hat, kündigt die Partei an, in der Bundesregierung wolle sie Mindeststandards und -honorare bei öffentlich geförderten Projekten und Einrichtungen durchsetzen. Zudem wollen die Sozialdemokraten Deutschland stärker als "Selbstständigengesellschaft" aufstellen und das Risiko der Altersarmut senken, indem Selbstständige in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden.
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Gesetzentwurf: Soloselbstständige gleich Scheinselbstständige? Beim Versuch, "die Abgrenzung der selbständigen Tätigkeiten und der abhängigen Beschäftigung deutlicher und damit rechtssicher" zu machen, ist die Bundestagsfraktion der Linken in puncto Scheinselbstständigkeit jetzt ein wenig übers Ziel hinaus geschossen: Sie vermutet, so ihr "Gesetzentwurf zur Verhinderung des Missbrauchs von Werkverträgen", dass all jene Selbstständigen tatsächlich abhängig Beschäftigte sind und qua Gesetz entsprechend behandelt werden müssen, die selbst "keine versicherungspflichtigen Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer beschäftigen".
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Regierungsbericht zur Lage der Freien Berufe Aus den Erkenntnissen des Nürnberger Instituts für Freie Berufe (IFB) hat das Bundeskabinett unter Federführung des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) einen Bericht der Bundesregierung zur Lage der Freien Berufe erstellt.
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Freiwillige Selbstständigkeit macht zufrieden Die aktuelle Halbjahres-Umfrage der größten britische Wirtschaftsprüfungsgesellschaft SJD bestätigt erneut die These: Selbstständigkeit macht zufriedener als eine Anstellung. Auch die meisten deutschen Untersuchungen zur Arbeitszufriedenheit kommen zu diesem Ergebnis - allerdings lohnt es sich differenzierter hinzuschauen.
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