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Jeder Sechste bekommt 100 € und mehr pro Stunde
Erste Vergütungsregel für Literaturübersetzungen
Gute Ausbildung bringt's auch nicht
EU-Parlament fordert Aktivitäten für Selbstständige
Verzugszinsen stürzen noch weiter ab

Allgemeine News

IT-Branche
Jeder Sechste bekommt 100 € und mehr pro Stunde
Die IT-Freelancer erweisen sich einmal mehr als Vorreiter bei der Honorargestaltung von Selbstständigen: 16,8 Prozent von ihnen bekommen von ihren Auftraggeber Stundensätze von 100 € und mehr; nur 33,1 Prozent geben ihre Arbeit für weniger als 70 € her; der Durchschnitt liegt bei glatten 80 € pro Stunde. Das ist das Ergebnis der Stundensatz-Umfrage 2014, die das Projektvermittlungsportal GULP am 14. April veröffentlicht hat.

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Erste Vergütungsregel für Literaturübersetzungen
Die Mitgliederversammlung des Verbands deutschsprachiger Übersetzer (VdÜ) hat eine 'Gemeinsame Vergütungsregel' mit großer Mehrheit gebilligt. Diese Regelung gilt damit zunächst für sieben unterzeichnende Verlage, weitere sollen für einen Abschluss gewonnen werden.

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Illustratoren Organisation
Gute Ausbildung bringt's auch nicht
Ein Hochschulabschluss ist für freie Illustratorinnen alles andere als eine Garantie für ein akzeptables Einkommen. Das ist eines der Ergebnisse einer Mitgliederumfrage, die die Illustratoren Organisation (IO) im Jahr 2013 durchgeführt hat. Danach hatten von den Befragten, die auf einen Jahresumsatz von 60.000  € und mehr kamen, lediglich 16 Prozent einen Hochschulabschluss, während es bei denen, die weniger als 12.000 € einnahmen, 35,9 Prozent waren.

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EU-Parlament fordert Aktivitäten für Selbstständige
Das EU-Parlament hat in einer aktuellen Entschließung einige Forderungen an die EU-Kommission, sowie die nationalen Regierungen und Sozialparteien verabschiedet. Dabei steht das Thema soziale Sicherung im Mittelpunkt.

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Basiszinssatz
Verzugszinsen stürzen noch weiter ab
Seit drei Jahren stürzen die gesetzlichen Verzugszinsen von einem historischen Tief zum nächsten. Nachdem der dafür maßgebliche Basiszinssatz im letzten Jahr zum ersten Mal in seiner Gesichte ins Minus gerutscht war, hat ihn die Deutsche Bundesbank ab 1.1.2014 auf minus(!) 0,63 Prozent festgesetzt. Das bedeutet, dass die gesetzlichen Verzugszinsen für kommerzielle Kunden aktuell 7,37, für Privatkunden (sofern das vertraglich oder in den AGB vereinbart war) 4,37 Prozent betragen.

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