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Steuerbescheide zu Ausbildungskosten nur vorläufig
Nur drei Prozent trennen den freien Beruf vom Gewerbe
ElStEr für die Steuererklärung 2014 steht bereit
Begriff der 'Ersten Betriebsstätte' endgültig definiert
Bei Grafikdesign entscheidet der Vertrag über 7 oder 19%
Auch 'private' Tagesmütter sind umsatzsteuerbefreit
Verkaufsfernsehen ist kein Journalismus
Freiberufler darf auch Angestellte haben
Verpflegungspauschalen gelten auch bei Gratis-Essen

Steuer-News

Finanzverwaltung
Steuerbescheide zu Ausbildungskosten nur vorläufig
Alle Steuerbescheide, die jetzt noch für die Steuerjahre ab 2004 ergehen und mit denen die Anerkennung von Ausbildungskosten als Betriebsausgaben abgelehnt wird, dürfen nur noch vorläufig ergehen. Das hat das Bundesfinanzministerium mit einem BMF-Schreiben vom 20. Februar angeordnet.

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"Abfärbetheorie"
Nur drei Prozent trennen den freien Beruf vom Gewerbe
Selbstständige in freien Berufen verlieren diesen Status schon dann, wenn sie nur wenig mehr als drei Prozent ihres Umsatzes mit gewerblichen Tätigkeiten machen, und sind dann für ihre gesamte Tätigkeit gewerbesteuerpflichtig. Diese zahlenmäßige Grenze für die "Abfärbewirkung" hat der Bundesfinanzhof (BFH) in gleich drei Urteilen vom 27. August, die jetzt veröffentlicht wurden, neu festgelegt.

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Elektronische Steuererklärung
ElStEr für die Steuererklärung 2014 steht bereit
Die Steuererklärungssoftware ElStEr steht in ihrer neuen Version für das Steuerjahr 2014 zur Verfügung. Wie schon in den Vorjahren kann die Browser-Version ElsterOnline mit allen aktuellen Betriebssystemen benutzt werden, während das auf dem eigenen Computer zu installierende Programm ElsterFormular nur unter Windows ab der Version XP läuft.

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Fahrtkosten als Betriebsausgaben
Begriff der 'Ersten Betriebsstätte' endgültig definiert
Mit einem BMF-Schreiben hat das Finanzministerium den Begriff der "ersten Betriebsstätte" neu definiert, der unter anderem dafür maßgeblich ist, welche Fahrtkosten Selbstständige für die Wege zur Arbeit steuerlich geltend machen können. Bei der Novellierung des Reisekostenrechts im Frühjahr 2014 war diese Definition noch unterlassen worden.

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BMF-Schreiben
Bei Grafikdesign entscheidet der Vertrag über 7 oder 19%
Ob auf Werke von Grafikdesignern der volle Mehrwertsteuersatz von 19 oder nur der ermäßigte Satz von sieben Prozent zu erheben ist, entscheidet sich nach dem zugrunde liegenden Vertrag. Ist dort die Einräumung eines Nutzungsrechts nach der Urheberrechtsgesetz vereinbart, wird nur der ermäßigte Mehrwertsteuersatz fällig. Diese Regelung gilt nach in einem Schreiben des Bundesfinanzministers vom 27. Januar "aus Vereinfachungsgründen" ab sofort "für alle offenen Fälle".

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BMF-Schreiben
Auch 'private' Tagesmütter sind umsatzsteuerbefreit
Die Vergütungen für "Tagespflegepersonen" sind seit dem 1.7.2014 auch dann steuerfrei, wenn der Pflegevertrag über private Kontakte zustande kam und nicht vom Jugendamt vermittelt wurde. Diese Klarstellung zu einer bereits zum 1.7.2014 in Kraft getretenen Gesetzesänderung enthält ein BMF-Schreiben, das das Finanzministerium kurz vor Weihnachten verbreitete.

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Gewerbe oder freier Beruf?
Verkaufsfernsehen ist kein Journalismus
Wer als Selbstständige Verkaufssendungen im Fernsehen moderiert, übt damit keinen freien Beruf aus und muss auf ihre Einkünfte Gewerbesteuer entrichten. Mit diesem Urteil vom 16. September 2014, das jetzt veröffentlicht wurde, befasst sich der Bundesfinanzhof (BFH) wieder einmal mit der Einordnung selbstständiger Tätigkeit in der Werbebranche, ohne damit jedoch alle werblichen Tätigkeiten zum Gewerbe zu machen.

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Gewerbe oder freier Beruf?
Freiberufler darf auch Angestellte haben
Ein selbstständiger Arzt verliert seinen Status als Freiberufler nicht schon dadurch, dass er in seiner Praxis andere Ärzte als Angestellte beschäftigt. Das hat der Bundesfinanzhof am 16. Juli 2014 noch einmal in einem Urteil klargestellt, das jetzt veröffentlicht wurde. Allerdings muss er seine Angestellten "regelmäßig und eingehend" kontrollieren.

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Klarstellung
Verpflegungspauschalen gelten auch bei Gratis-Essen
Wer auf einer Dienstreise kostenlose Verpflegung bekommt, darf trotzdem die gesetzlichen Pauschalen für Verpflegungsmehraufwand in voller Höhe ansetzen. Die Regel, auf die mediafon seit Jahren hinweist, hat jetzt das Bundesfinanzministerium in einem BMF-Schreiben vom 23.12.2014 noch einmal ausdrücklich bekräftigt.

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