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Ein Ferrari als "Dienstwagen" ist gewissenlos
Finanzverwaltung akzeptiert E-Mail-Kommunikation
Steuerpflicht mindert Crowdfunding-Erlöse
E-Books sind künftig im Land des Kunden zu versteuern
Hörbücher künftig mit 7 Prozent, E-Books weiter 19

Steuer-News

"Selbstständige können alles absetzen"?!
Ein Ferrari als "Dienstwagen" ist gewissenlos
Ein "ordentlicher und gewissenhafter" Unternehmer schafft sich keinen Ferrari als Zweit-Dienstwagen an. Mit dieser Überzeugung hat der Bundesfinanzhof in einem Urteil vom 29. April, das jetzt veröffentlicht wurde, einem Tierarzt die abziehbaren Kosten für Dienstfahrten mit seinem Pkw auf zwei Euro pro Kilometer beschnitten.

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Es geht voran
Finanzverwaltung akzeptiert E-Mail-Kommunikation
Mit einer Änderung des "Anwendungserlasses zur Abgabenordnung" (AEAO) hat die Finanzverwaltung eine alte Unsicherheit ausgeräumt: Nachrichten an das Finanzamt dürfen grundsätzlich per E-Mail geschickt werden – sofern das Amt einverstanden ist. Aber "E-Mail" ist damit noch nicht dasselbe wie "schriftlich". Als "schriftlich" gilt nur eine E-mail mit elektronischer Signatur.

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Internet
Steuerpflicht mindert Crowdfunding-Erlöse
Selbstständige, die eigene Projekte via Crowdfunding finanzieren, müssen die entsprechenden Einnahmen nicht nur bei der Einkommensteuer als Betriebseinnahmen deklarieren, sondern aus ihnen auch die Umsatzsteuer herausrechnen und an das Finanzamt abführen. Geldgeber hingegen haben kaum eine Chance, ihre Zahlungen steuermindernd geltend zu machen.

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Umsatzsteuer
E-Books sind künftig im Land des Kunden zu versteuern
Wer grenzüberschreitend elektronische Dienstleistungen an Privatkunden in der EU erbringt, also ihnen z.B. per Download oder Stream E-Books, Musik, Filme, Computer- oder Fernsehprogramme liefert, Online-Spiele anbietet oder als Internet-Provider tätig wird, muss die fällige Umsatzsteuer künftig an das Land bezahlen, in dem der Kunde wohnt. Das haben Bundestag und Bundesrat in der letzten Woche beschlossen.

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Umsatzsteuer
Hörbücher künftig mit 7 Prozent, E-Books weiter 19
Für Hörbücher wird ab 1. Januar – wie bisher schon für gedruckte Bücher – nur noch der ermäßigte Mehrwersteuersatz von sieben Prozent erhoben. Für E-Books bleibt es jedoch bei 19 Prozent, und auch sonst nimmt die Ungerechtigkeit eher zu. Die entsprechenden Regelungen haben der Bundestag am 10. Juli und der Bundesrat am 11. Juli endgültig beschlossen.

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