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Jetzt für 'Mini-One-Stop-Shop' registrieren
Ein Ferrari als "Dienstwagen" ist gewissenlos
Finanzverwaltung akzeptiert E-Mail-Kommunikation
Steuerpflicht mindert Crowdfunding-Erlöse

Steuer-News

'Sonstige elektronisch erbrachte Leistungen'
Jetzt für 'Mini-One-Stop-Shop' registrieren
Ab 1. Januar fällt die Umsatzsteuer auf elektronisch an Privatleute in der EU erbrachte Leistungen immer in dem Land an, in dem der Kunde seinen Wohnsitz hat. Damit Unternehmen nun nicht in einem Dutzend verschiedener EU-Länder Umsatzsteuererklärungen abgeben müssen, wurde ein "Mini One Stop Shop" (M1SS) geschaffen, an den die Steuer für alle Länder erklärt und abgeführt werden kann. Wer den M1SS nutzen will, kann sich dafür nun registrieren (und muss es bis zum 31.12.).

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"Selbstständige können alles absetzen"?!
Ein Ferrari als "Dienstwagen" ist gewissenlos
Ein "ordentlicher und gewissenhafter" Unternehmer schafft sich keinen Ferrari als Zweit-Dienstwagen an. Mit dieser Überzeugung hat der Bundesfinanzhof in einem Urteil vom 29. April, das jetzt veröffentlicht wurde, einem Tierarzt die abziehbaren Kosten für Dienstfahrten mit seinem Pkw auf zwei Euro pro Kilometer beschnitten.

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Es geht voran
Finanzverwaltung akzeptiert E-Mail-Kommunikation
Mit einer Änderung des "Anwendungserlasses zur Abgabenordnung" (AEAO) hat die Finanzverwaltung eine alte Unsicherheit ausgeräumt: Nachrichten an das Finanzamt dürfen grundsätzlich per E-Mail geschickt werden – sofern das Amt einverstanden ist. Aber "E-Mail" ist damit noch nicht dasselbe wie "schriftlich". Als "schriftlich" gilt nur eine E-mail mit elektronischer Signatur.

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Internet
Steuerpflicht mindert Crowdfunding-Erlöse
Selbstständige, die eigene Projekte via Crowdfunding finanzieren, müssen die entsprechenden Einnahmen nicht nur bei der Einkommensteuer als Betriebseinnahmen deklarieren, sondern aus ihnen auch die Umsatzsteuer herausrechnen und an das Finanzamt abführen. Geldgeber hingegen haben kaum eine Chance, ihre Zahlungen steuermindernd geltend zu machen.

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