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Finanzbeamte sind zum Mitdenken verpflichtet
Bundesfinanzhof rüttelt am Prinzip der Sollbesteuerung
Sieben Prozent für Bühnen- und Kostümbildnerinnen
Dürfen Gäste jetzt doch im Arbeitszimmer übernachten?

Steuer-News

Fehler in der Steuerklärung
Finanzbeamte sind zum Mitdenken verpflichtet
Übersieht das Finanzamt, dass ein Selbstständiger in seinen Steuererklärungen vergessen hat, seine Umsatzsteuerzahlungen als Betriebsausgabe abzuziehen, für die er gleichzeitig eine Umsatzsteuererklärung eingereicht hatte, so müssen die entsprechenden Steuerbescheide nachträglich korrigiert werden, auch wenn sie längst bestandskräftig geworden sind. Das besagt ein Urteil des Bundesfinanzhofes vom 27. August, das jetzt bekannt wurde.

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Umsatzsteuer
Bundesfinanzhof rüttelt am Prinzip der Sollbesteuerung
Ist von vornherein absehbar, dass ein Kunde nicht innerhalb von zwei bis fünf Jahren bezahlen wird, so kann ein gewerblicher Unternehmer den entsprechenden Umsatz als "uneinbringlich" werten und braucht nach § 17 UStG die darauf entfallende Umsatzsteuer nicht schon bei Rechnungsstellung an das Finanzamt abzuführen. Mit diesem Urteil vom 24. Oktober 2013, das jetzt veröffentlicht wurde, bringt der Bundesfinanzhof (BFH) das gesamte Prinzip der Sollbesteuerung ins Wanken.

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Finanzbürokratie
Sieben Prozent für Bühnen- und Kostümbildnerinnen
Selbstständige Bühnen- und Kostümbildnerinnen dürfen ihre Leistungen in der Regel zum ermäßigten Umsatzsteuersatz von sieben Prozent abrechnen. Das haben die Finanzbehörden des Bundes und der Länder in einem BMF-Schreiben vom 7. Februar klargestellt. Der volle Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent ist danach nur noch in Ausnahmefällen anzuwenden, wie sie in der Praxis kaum auftauchen dürften.

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Häusliches Arbeitszimmer
Dürfen Gäste jetzt doch im Arbeitszimmer übernachten?
Ein weiterer eherner Grundsatz des Einkommensteuerrechts gerät ins Wanken: In der Frage, ob ein häusliches Arbeitszimmer auch privat genutzt werden darf – und seine Kosten trotzdem anteilig als beruflich bedingte Ausgaben geltend gemacht werden dürfen, möchte der IX. Senat des Bundesfinanzhofes (BFH) von der bisherigen BFH-Rechtsprechung abweichen und hat deshalb den "Großen Senat" um eine Entscheidung gebeten.

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